Geschichte und Informationen |
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Foto: Vorstellung eines Hengstes 1956 vor dem Haselauer Landhaus durch einen uniformierten Hengstwärter |
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1906 richtete Heinrich Lienau, der Großvater von Otto Lienau, eine Hengststation in der sogenannten "Durchfahrt" der Schankwirtschaft neben der Kirche ein. Hier hielten früher die Kutschen, die Pferde wurden ausgespannt, getränkt und versorgt. Seit 1906 wird die Hengststation von der Familie Lienau mit großem Erfolg betrieben. Sie ist eine Verbandsstation der Züchter des Holsteiner Pferdes. |
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Gunnar Mohr führt den Hengst Contender am Haselauer Landhaus vorbei zur Hengststation |
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In der Haselauer Hengststation standen international berühmte Spitzenhengste: Der Vollblüter Anblick xx, einer der wichtigen Hengste für die Holsteiner Zucht, der legendäre Vollbluthengst Ladykiller xx stand 11 Jahre als Deckhengst in Haselau, sein Sohn, der Jahrhunderthengst Landgraf, dem der Holsteiner Verband auf seinem Gelände in Elmshorn eine lebensgroße Bronzestatue widmete, wurde hier gezeugt und als Junghengst 2 Jahre hier stationiert. Der berühmte Hengst Farnese stand in Haselau und der Top-Hengst Carthago stand ebenfalls vor seinem internationalen Sporteinsatz bei olympischen Spielen, Europa- u. Weltmeisterschaften in Haselau. |
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